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News
Ein Tempel ist mehr als ein Bauwerk – er ist ein Ausdruck von Hingabe, Gemeinschaft und innerer Ausrichtung. Dieser Blog lädt dazu ein, den Entstehungsprozess mitzuerleben und die spirituellen, kulturellen und menschlichen Aspekte dieses besonderen Projekts kennenzulernen.
Zudem können Sie den Baufortschritt auch auf Instagram begleiten. Wir freuen uns auf Ihr Interesse !



Abschluss und Schutz vor dem Monsum
So stand am Ende der letzten Einsatzwoche das Erdgeschoss. Nach der Rückreise der Freiwilligen vervollständigten die indischen Handwerker die Diagonalbretter an den Wänden und die Deckenbretter. Zudem wurde ein provisorisches Dach über der gesamten Baustelle errichtet, um sie vor dem Monsun zu schützen, der im Mai beginnt. Rund um das Gebäude legte man nach Walliser Art eine Wasserleitung an, um das Regenwasser während der Bauzeit abzuleiten. Intensive, aber sehr erfüllende B


Der Tempel nimmt Gestalt an
Am Ende der dritten Woche stand bereits das Skelett aus Säulen und Trägern. Darauf wurden die Sattelhölzer und Deckenbalken montiert. Zwischen Sattelholz und Träger wird später noch ein traditionelles buddhistisches Fries angebracht.


Zusammen stark
Nachdem der Werkboden aus Salbrettern auf der unteren Balkenlage verlegt war, konnten wir mit dem Zusammenstellen und Aufrichten der Elementwände beginnen. Unter Leitung der Zimmermänner Dominik Walliser und Thomas Leiggener wurden die Wände millimetergenau aufgestellt. Mit Freude stellten wir fest, dass das Betonfundament – trotz der einfachen Arbeitsweise vor Ort – eine bemerkenswerte Masspräzision aufwies. Am Ende der zweiten Aufrichtungswoche stand bereits das gesamte Vol


Ein solides Fundament
Bis zum letzten Moment blieb es spannend, ob das Hartholz für die untere Balkenlage rechtzeitig geliefert werden würde. Am 7. Januar traf es genau rechtzeitig ein, sodass wir planmässig beginnen konnten. Die Balken aus Sal-Holz sind extrem schwer und zugleich ausserordentlich widerstandsfähig. Mit vereinten Kräften wurden sie auf dem Betonfundament positioniert. Dort bilden sie zum Erdreich hin eine stabile und feuchtigkeitsresistente Ebene - die solide Grundlage für den weit


Licht verbindet Kontinente
Um den Ort zu segnen und unsere Motivation zu stärken, führten lokale Mönche am 3.-4. Januar 2026 eine Zeremonie durch. Am Sonntag verband ein per Video übertragenes Lichtopfer die Beteiligten in Indien und Europa und schuf einen gemeinsamen Moment der Verbundenheit über grosse Distanzen hinweg.


Publikationen
Wir freuten uns sehr, den Bau des Holztempels in Sikkim in der Publikation der Zeitschrift Holzbau Schweiz , Ausgabe 8/2025, sowie im Walliser Boten vorstellen zu dürfen. Ein grosser Wunsch von uns ist, dass die Menschen vor Ort nachhaltig davon p rofitieren. Es soll kein kurzfristiges Hilfsprojekt sein, sondern eine langfristige, gemeinschaftliche Praxis. Den das Projekt in Sikkim ist weit mehr als ein Bauvorhaben – es ist ein Ort des gemeinsamen Lernens. Die Fertigstellun
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